Facettengelenksarthrose oder Spondylarthrose zur Behandlung im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz, München

Facettgelenksarthrose (Spondylarthrose)

„Ich habe permanent dumpfe Rückenschmerzen, die im Tagesverlauf zunehmen. Vor allem morgens fühlt sich meine Wirbelsäule steif an. Wenn ich mich zurückbeuge, werden die Schmerzen schlimmer.“ So oder ähnlich berichten Patienten, die an einer Facettgelenksarthrose, fachsprachlich Spondylarthrose, der Lendenwirbelsäule leiden. Die Beschwerden können sehr vielfältig sein. Anders als beim Bandscheibenvorfall strahlt der Schmerz nicht so sehr in die Beine aus, sitzt dafür aber auch in der Leiste.

Beim normalen Alterungsprozess oder durch übermäßige Belastung nutzt sich die Wirbelsäule ab. Vor allem die Facettgelenke, die benachbarte Wirbel miteinander verbinden, sind lebenslang stark belastet. Sie verändern sich im Sinne einer Gelenkarthrose. 

Abgenutzte Gelenke neigen dazu, sich zu entzünden, und schmerzen dann. Im Krankheitsverlauf verdicken sich die Gelenke, woraus neben dem Rückenschmerz, den die Arthrose verursacht, auch eine Einengung des Wirbelkanals und der Nervenaustrittskanäle resultieren kann. Häufig ist die Lendenwirbelsäule betroffen.

Die Facettgelenksarthrose der Halswirbelsäule führt zu Nackenschmerzen, einer verminderten Beweglichkeit der Halswirbelsäule und oftmals auch ausstrahlenden Schmerzen in Schultern und Arme. Häufig berichten betroffene Patienten von einem unangenehmen „Knacken“ im Nacken. Die Brustwirbelsäule ist extrem selten betroffen.