Knochendichtemessung im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München

Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung (DXA) ist eine Methode, um eine Osteoporose (Knochenschwund) zu diagnostizieren. Hierbei wird der Körper zweimal kurz durchleuchtet –  für gewöhnlich an der Lendenwirbelsäule und an den Hüften.

Aus den Ergebnissen dieser Aufnahmen wird die Knochendichte berechnet und mit dem Durchschnittswert der Bevölkerung oder einer altersentsprechenden Gruppe verglichen. Liegt der sogenannte T-Wert um eine von der WHO festgelegte bestimmte Größenordnung unter dem Bevölkerungsdurchschnitt, kann davon ausgegangen werden, dass eine Osteoporose vorliegt beziehungsweise das Risiko von Knochenbrüchen erhöht ist.

Sollten Sie Calcium-Präparate einnehmen, setzen Sie damit bitte etwa zwei Tage vor der Messung aus. Das Ergebnis könnte sonst verfälscht werden. Die Messung selbst dauert nur wenige Minuten.