Myelographie im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München

Myelografie

Die Myelografie macht den schmalen Spalt zwischen dem Rückenmark und der umliegenden Hirnhaut sichtbar. Dafür wird ein Kontrastmittel in diesen flüssigkeitsgefüllten Hohlraum, der fachsprachlich Subarachnoidalraum heißt, eingespritzt, meist im Bereich der Lendenwirbelsäule.

Daran schließt sich eine Röntgenuntersuchung im Computertomografen (CT) an. Anhand des Kontrastmittels lassen sich nun der Hohlraum und die Flüssigkeitsverteilung darin darstellen und begutachten. Meist wird diese Methode eingesetzt, um Bandscheibenvorfälle zu diagnostizieren.