Medikamentöse Therapie – Schmerzbehandlung bei Rückenschmerzen in München
Wenn die Wirbelsäule schmerzt, hat das ernsthafte Konsequenzen für den Alltag. Oft entsteht dabei ein Teufelskreis: Durch die Schmerzen nehmen Betroffene automatisch eine Schonhaltung ein, die zu Muskelverspannungen und weiteren Schmerzen führt. Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München unterbrechen wir diese Schmerzspirale gezielt und individuell.
Wie funktioniert die medikamentöse Schmerztherapie?
Um den Teufelskreis aus Schmerz, Schonhaltung und Verspannung zu durchbrechen, setzen wir auf eine medikamentöse Schmerztherapie: sowohl in Form von Tabletten als auch per Infusion, je nach Schwere der Beschwerden. Neben Schmerzmitteln kommen entzündungshemmende Medikamente zum Einsatz, die nicht nur die Symptome lindern, sondern auch die Ursache der Rückenschmerzen bekämpfen. So lockern sich die Muskeln, die Schmerzen gehen zurück und der Körper kann wieder in eine natürliche Haltung finden.
Kombination mit Physiotherapie
Medikamente allein reichen selten aus. Begleitend zur medikamentösen Therapie empfehlen wir je nach Art und Ursache der Beschwerden eine sanfte Physiotherapie. Gezielte Übungen kräftigen die Rückenmuskulatur, stabilisieren die Wirbelsäule und beugen einem Rückfall vor. Diese Kombination ist in München und international anerkannter Standard in der konservativen Rückenbehandlung.
Medikamentöse Therapie im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz
Im WZaS in München stimmen wir die medikamentöse Behandlung individuell auf Ihren Befund ab. Wir wählen gezielt das richtige Mittel in der richtigen Dosierung, überwachen den Verlauf und passen die Therapie bei Bedarf an. Unser Ziel: Schmerzen rasch reduzieren, die Beweglichkeit wiederherstellen und eine Operation vermeiden.
Tabletten sind die einfachste Form der Schmerztherapie bei Rückenbeschwerden. Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München empfehlen wir die Einnahme von Schmerz- und entzündungshemmenden Mitteln stets unter ärztlicher Aufsicht, um Dosierung und Verträglichkeit individuell abzustimmen und Nebenwirkungen zu minimieren. Bessern sich die Beschwerden nicht ausreichend, besprechen wir mit Ihnen den nächsten Schritt: eine Infusionstherapie, gezielte Infiltrationen oder bei Bedarf einen minimalinvasiven Eingriff.
Wenn Tabletten nicht ausreichen, bietet die Infusionstherapie eine wirkungsvolle Alternative. Das Schmerzmittel wird dabei direkt in eine Vene geleitet und entfaltet seine Wirkung schnell im gesamten Körper. Im WZaS am Stiglmaierplatz in München setzen wir die Infusionstherapie gezielt ein, wenn akute Schmerzzustände eine rasche und intensive Behandlung erfordern. Sollten auch wiederholte Infusionen keine dauerhafte Besserung bringen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen weiterführende Optionen.