Hitzesonden-Behandlung

Hitzesonden-Behandlung – Gezielte Schmerztherapie in München

 

Wenn Rückenschmerzen trotz Medikamenten und Infiltrationen immer wiederkehren, kann die Hitzesonden-Behandlung eine langfristige Lösung sein. Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München setzen wir dieses minimalinvasive Verfahren gezielt ein, um die Schmerzleitung an der Wirbelsäule dauerhaft zu unterbrechen.

 

Wie funktioniert die Hitzesonden-Behandlung?

 

Das Verfahren nutzt Wärme, um die feinen Nerven an den betroffenen Wirbelgelenken gezielt auszuschalten. Eine dünne Sonde wird unter Bildkontrolle präzise an die richtige Stelle geführt. Nach einem kurzen Test und einer lokalen Betäubung erhitzt die Sondenspitze die Nervenenden auf etwa 70 Grad. Dadurch können diese keine Schmerzsignale mehr weiterleiten. Der Körper wird dabei so wenig wie möglich belastet.

 

Wann hilft dieses Verfahren?

 

Die Hitzesonden-Behandlung wird im WZaS am Stiglmaierplatz besonders häufig bei Facettengelenksarthrose eingesetzt, wenn Infiltrationen zwar vorübergehend helfen, die Schmerzen aber immer wieder zurückkehren. Das Verfahren kann an verschiedenen Abschnitten der Wirbelsäule angewendet werden.

 

Behandlung und Nachsorge am Stiglmaierplatz

 

Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant in unserem Zentrum in München. Nach wenigen Stunden Beobachtung können Sie wieder nach Hause gehen. Je nach Befund kann auch ein kurzer stationärer Aufenthalt sinnvoll sein. Viele Patienten berichten bereits nach wenigen Tagen von einer spürbaren Besserung.