Stabilisierende Verfahren – Wenn Sicherheit Vorrang hat in München
Wenn Bandscheiben und Gelenke aufgrund einer Instabilität stark abgenutzt sind, ist eine gezielte Stabilisierungsoperation häufig der wirksamste Weg zur Schmerzreduktion. Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München führen wir diese Eingriffe mit modernsten Mikroinstrumenten durch – schonend, sicher und effektiv.
Was sind stabilisierende Verfahren?
Unter den Begriff der Stabilisierungsoperation fallen alle Eingriffe, bei denen Implantate, Verschraubungen oder eine Versteifung der Wirbelsäule zum Einsatz kommen. Bei der sogenannten Spondylodese wird die zerstörte Bandscheibe entfernt und durch ein abstützendes Implantat oder einen Cage ersetzt, der die betroffenen Wirbel dauerhaft stabilisiert.
Typische stabilisierende Eingriffe
Zu den häufig durchgeführten Eingriffen zählen die Spondylodese, Cage- und Fusionsverfahren, der Wirbelkörperersatz, die Kyphoplastie und Vertebroplastie, die Skolioseoperation sowie operative Eingriffe beim ISG-Syndrom.
Die Vorteile der stabilisierenden Verfahren
Die Eingriffe ermöglichen eine effektive Behandlung bei lediglich kurzem stationärem Aufenthalt. Durch den Einsatz moderner Mikroinstrumente wird das umliegende Gewebe nur minimal belastet – Schmerzen bilden sich dadurch schnell zurück.
Stabilisierende Chirurgie im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz
Im WZaS in München begleiten wir Sie vom ersten Gespräch bis zur vollständigen Nachsorge. Unser erfahrenes Neurochirurgenteam am Stiglmaierplatz sorgt dafür, dass Sie nach dem Eingriff so schnell wie möglich wieder in Ihren Alltag zurückfinden – stabil, sicher und schmerzfrei.