Schmerzpumpen (IDD) – Dauerhafte Schmerzlinderung in München
Bei schweren chronischen Rückenschmerzen, die sich mit Tabletten oder Injektionen nicht mehr ausreichend kontrollieren lassen, kann eine implantierte Schmerzpumpe einen entscheidenden Unterschied machen. Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München prüfen wir sorgfältig, ob dieses Verfahren für Sie in Frage kommt, und begleiten Sie von der Entscheidung bis zur Nachsorge.
Was ist eine Schmerzpumpe?
Eine Schmerzpumpe ist ein kleines Gerät, das unter die Haut eingesetzt wird und Schmerzmittel kontinuierlich und direkt in den Bereich des Rückenmarks abgibt. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Die Medikamente wirken dort, wo der Schmerz entsteht, in deutlich geringerer Dosierung als bei Tabletten. Das bedeutet für viele Patienten weniger Nebenwirkungen und spürbar mehr Lebensqualität im Alltag.
Wann kommt eine Schmerzpumpe in Frage?
Das Verfahren wird dann erwogen, wenn herkömmliche Behandlungen wie Medikamente oder Infiltrationen ausgereizt sind oder zu starke Nebenwirkungen verursachen. Im WZaS am Stiglmaierplatz in München erfolgt die Entscheidung immer nach einer gründlichen individuellen Prüfung.
Ablauf und Nachsorge am Stiglmaierplatz
Die Schmerzpumpe wird in einem etwa einstündigen Eingriff unter Narkose eingesetzt, meist im seitlichen Unterbauch unterhalb der Gürtellinie. Sobald die Wunde verheilt ist, spüren die meisten Patienten das Gerät kaum noch. Die Pumpe gibt kontinuierlich eine vorher individuell einprogrammierte Menge Schmerzmittel ab. Nach dem Eingriff vereinbaren wir mit Ihnen regelmäßige Kontroll- und Nachfülltermine in unserem Zentrum in München.