Wirbelkanalverengung (Spinalkanalstenose)

Spinalkanalstenose (Wirbelkanalverengung) – Diagnose und Behandlung in München

Die Spinalkanalstenose, auch Wirbelkanalverengung genannt, ist eine der häufigsten Wirbelsäulenerkrankungen im höheren Lebensalter und ein Behandlungsschwerpunkt im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München. Bei dieser Erkrankung verengt sich der Kanal, durch den Rückenmark und Nervenwurzeln verlaufen, meist in der Lendenwirbelsäule. Der entstehende Druck auf die Nerven führt zu charakteristischen Beschwerden, die die Mobilität und Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken können.

Symptome der Spinalkanalstenose

Das typischste Zeichen einer Spinalkanalstenose sind Schmerzen und ein Gefühl von Schwäche in beiden Beinen, das besonders beim Gehen oder längerem Stehen auftritt. Viele Patienten berichten, dass sie nach kurzen Gehstrecken stehenbleiben oder sich nach vorne beugen müssen, um die Beschwerden zu lindern. Dieses Bild wird als neurogene Claudicatio bezeichnet. Betroffen sind häufig Patientinnen und Patienten um das 70. Lebensjahr, da die Verengung meist durch altersbedingte Verschleißerscheinungen wie Knochenwachstum, verdickte Bänder und degenerativ veränderte Bandscheiben entsteht.

Diagnose im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz

Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München erfolgt die Diagnose einer Spinalkanalstenose mittels MRT direkt im Haus. Die Magnetresonanztomographie zeigt präzise, wo und wie stark der Wirbelkanal verengt ist und welche Nerven betroffen sind. Auf externe Termine und lange Wartezeiten müssen unsere Patienten in München dabei nicht warten.

Behandlung der Spinalkanalstenose in München

Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz verfolgen wir einen individuellen, multidisziplinären Behandlungsansatz. Konservative Therapien wie gezielte Schmerzmedikation, Physiotherapie, physikalische Therapie und Infiltrationen direkt an die betroffene Stelle können die Symptome deutlich reduzieren und die Mobilität verbessern. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, bietet die mikrochirurgische Dekompression eine schonende operative Lösung: Dabei werden die einengenden Strukturen, verdickte Bänder und knöcherne Anbauten, unter mikroskopischer Sicht präzise abgetragen, um den Nervenwurzeln wieder ausreichend Platz zu verschaffen. Der Eingriff wird von unserem erfahrenen Neurochirurgenteam in München minimalinvasiv durchgeführt.