Wirbelkörperfraktur

Wirbelkörperfraktur – Diagnose und Behandlung in München

Eine osteoporotische Wirbelkörperfraktur entsteht, wenn die Knochen durch Osteoporose so porös geworden sind, dass bereits alltägliche Belastungen zu einem Bruch des Wirbelkörpers führen können. Die Folge sind plötzlich einsetzende, heftige Rückenschmerzen, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München behandeln wir Wirbelkörperfrakturen sowohl konservativ als auch operativ.

Ursachen und Risikofaktoren

Osteoporose ist die häufigste Ursache für Wirbelkörperfrakturen, insbesondere bei älteren Patientinnen und Patienten. Durch den fortschreitenden Knochenschwund verlieren die Wirbelkörper an Stabilität und können bereits bei geringen Belastungen wie dem Heben einer Tasche oder einem leichten Sturz brechen. Betroffen sind am häufigsten die Brust- und Lendenwirbelsäule.

Diagnose im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz

Eine Wirbelkörperfraktur lässt sich mittels MRT (Magnetresonanztomographie) schnell und präzise diagnostizieren. Da wir im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München über modernste Bildgebung direkt im Haus verfügen, erhalten unsere Patienten eine rasche Diagnose ohne externe Wartezeiten. So kann umgehend mit der richtigen Behandlung begonnen werden.

Behandlung der Wirbelkörperfraktur in München

Je nach Schweregrad der Fraktur stehen im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz zwei Behandlungswege zur Verfügung. Bei der konservativen Therapie wird ein stützendes Mieder angepasst und eine geeignete Schmerzmedikation gewählt, um die Heilung zu unterstützen und die Beschwerden zu lindern. Bei stärkeren oder instabilen Frakturen bietet die Kyphoplastie eine schonende und minimalinvasive Alternative: Dabei wird der gebrochene Wirbelkörper durch einen kleinen Ballon aufgerichtet und anschließend mit Knochenzement stabilisiert. Der Eingriff wirkt rasch schmerzlindernd und kann die Wirbelsäule nachhaltig stabilisieren.